Donnerstag, 12. November 2015

Schöfferhofer {spooky} Night in Orange

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Als ich vor einigen Wochen von Schöfferhofer eine nette Anfrage bekommen habe, ob ich denn nicht Lust hätte, mit ein paar Freunde eine Party in Orange zu feiern, musste ich sofort an Kürbis denken. Und an Halloween. Und nachdem man mit Mitte/Ende zwanzig kleinesfalls zu alt ist, um sich zu verkleiden, waren flugs um die dreißig Leute zu meiner Halloweenparty aka. Schöfferhofer {spooky} Night in Orange geladen, natürlich stilecht und passend am 31.10. Die Getränkefrage hatte sich dank zweier Kästen Schöfferhofer Hefeweizen (oder wie ich als Münchnerin sagen würde: Weißbier) schnell geklärt, und dass bei einer Night in Orange Party Kürbis in Form von einer Kürbis-Hack-Pfanne, Kürbissuppe und Kürbis-Tiramisu die Hauptrolle spielen würde, war ja sowieso meine ursprüngliche Intention... :) Den rezepttechnischen Anfang macht heute die Kürbis-Hack-Pfanne, die natürlich auch noch nach Halloween ganz vorzüglich schmeckt.

Ich möchte Schöfferhofer ganz herzlich für die Ermöglichung dieses schönen Abends danken! Danke an dieser Stelle auch an meine lieben Verkleidungs-, Schmink- und Handmodels, die mir freundlicherweise die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Bilder gegeben haben... :)

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Für die Kürbis-Hack-Pfanne habe ich pro sechs Personen gerechnet mit ca.

1/2 Hokkaidokürbis
500 g gemischtes Hackfleisch
Olivenöl
1 Dose Tomaten
Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Tl Zimt
1 Tl Kardamom
1 Tl Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer
1 Tl Zucker

1. Kürbis in kleine Würfel schneiden, Zwiebeln hacken, Hackfleisch mit etwas Öl anbraten, salzen und pfeffern, beiseite stellen. Zwiebeln und Kürbis ebenfalls anbraten, salzen und pfeffern.

2. Die angebratenen Zutaten in einen großen Topf füllen, die Tomaten, Zucker und Gewürze darübergeben, immer wieder mit etwas Brühe angießen. Ca. 30 min vor sich hinköcheln lassen, dabei immer gut umrühren, damit nichts am Boden bleibt und anbrennt.

3. Mit frisch aufgeschnittenem Baguette servieren.

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Für die Mumienteelichter werden einfach leere Marmeladengläser mit etwas Mullbinde umwickelt und dann mit Wackelaugen beklebt. Die Kerzen werden mit dem Wachs eines roten Teelichts blutüberlaufen gemacht...

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Schöfferhofer entstanden.

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